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"Härdöpfutag" Liebegg – der Weg vom Feld auf den Teller

Am Flurtag der Landwirtschafts- und Naturschutzkommission an der Liebegg in Gränichen ging es um die Kartoffel.


von Erika Lüscher
Publiziert: 15.07.2019 / 08:19

Die Experten Thomas Hufschmid, Lehrer und Berater LZ Liebegg, Raphael Müller, Landwirt/Lohnunternehmer in Sachen Kartoffeln, und Hansjörg Haller, Betriebsleiter des Landwirtschafts- und Versuchbetriebs Liebegg, informierten über den Kartoffelanbau.

Saatprobenanbau Liebegg

Auf dem Kartoffelacker der Liebegg sind die weissen Täfelchen mit Nummern und Namen wie Lady Anna, Jelly oder Gourmandine auffällig. Es handelt sich um den Saatprobenanbau mit Krankheitsgarten. «Die Produzenten können uns Muster ihrer Anbausorten geben», erklärte Thomas Hufschmid. «Da jede Charge gekennzeichnet ist, sehen wir, wie sie sich entwickeln.» Im Krankheitsgarten nebenan werden einzelne Knollen mit unterschiedlichem Virenbefall gezielt gesetzt.

Beliebtes Nahrungsmittel

Theoretisch könnten die Schweizer Kartoffelbauer unser Land zu hundert Prozent mit den tollen Knollen versorgen. Doch Faktoren wie Wassermangel haben einen grossen Einfluss auf den Ertrag, wie das letzte Jahr zeigte. Trotzdem gehört die Kartoffel mit einem Pro-Kopf-Konsum von durchschnittlich 45 Kilogramm zu den beliebtesten Nahrungsmitteln der Schweizer. Im Aargau werden rund 680 ha an­gebaut. Bis die preiswerte Hackfrucht auf dem Tisch oder im Laden landet, braucht es viel Fachwissen, einen geeigneten Maschinenpark und speditive Helfer.

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