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Swiss Future Farm: Drei Partner entwickeln gemeinsam ihre Stärken

Mit drei Tagen der offenen Tür wurde die Swiss Future Farm in Tänikon TG vor einem Jahr eröffnet. Über 10'000 Besucher folgten dieser Einladung. Mit den beiden Farmtagen vom 20. und 21. September möchte die Swiss Future Farm an diesen Erfolg anknüpfen und möglichst vielen die Möglichkeiten vorstellen, die in der Digitalisierung der Landwirtschaft stecken.


Publiziert: 13.08.2019 / 18:04

Ein Jahr nach der offiziellen Eröffnung haben die Verantwortlichen der Swiss Future Farm eine erste Bilanz gezogen. Beteiligt an diesem Projekt im thurgauischen Tänikon sind das BBZ Arenenberg, der weltweit tätige US-Landmaschinen-Hersteller AGCO sowie die GVS Agrar, eine Tochterfirma des landwirtschaftlichen Genossenverbands Schaffhausen. Die Umstellung des gesamten Maschinenparks beim Start der Swiss Future Farm sei zwar eine Herausforderung gewesen, sagte GVS-Vertreter Nicolas Helmstetter am Montag an einer Medienorientierung. Doch nachdem diese geschafft worden sei, hätten sich die Stärken der drei Partner entwickeln können. Technologielücken seien erkannt und Schritt für Schritt geschlossen worden.

Neueste Technologie

Wie Nils Zehnder von der AGCO berichtete, kam auf der Swiss Future Farm bei der Aussaat von Mais und Zuckerrüben erstmals in Europa die neueste Einzelkornsämaschine seines Unternehmens zum Einsatz. Auf Versuchsfeldern wird nun der Effekt der verschiedenen Maschineneinstellungen wie Schardruck, Ablagetiefe und Saatstärke auf die Erträge ermittelt. In den kommenden Jahren würden die in diesem Jahr gewonnen Erkenntnisse geprüft. Die Maschine könne auf spezifische Verhältnisse in der Schweiz angepasst werden.

Viel Wissen generiert

BBZ-Arenenberg-Direktor Martin Huber hob in seinen Ausführungen hervor, bereits im ersten Jahr sei auf der Swiss Future Farm viel praktisches Wissen generiert worden. Gegenwärtig würde der Schwerpunkt der Tätigeiten der Swiss Future Farm im Ackerbau liegen, was beim aktuellen Stand der Diskussionen auch richtig und wichtig sei. In Zukunft solle die Tätigkeit auch auf die Tierhaltung ausgeweitet werden – und dies mit einem Fokus auf einen nachhaltigen Energie-Einsatz. Martin Huber ist überzeugt, dass mit Führungen und Vorträgen bei den Landwirten Vorurteile und Ängste abgebaut werden können. Das schaffe die Voraussetzung, dass die Erkenntnisse der digitalen Transformation auch in die Praxis umgesetzt würden.

Informationen für Laien und Profis

Wie Martin Huber darlegte, haben bei der Eröffnung vor einem Jahr mehr als 10'000 Interessierte die Swiss Future Farm besucht. Mit den beiden Farmtagen vom 20. und 21. September will die Swiss Future Farm an diesen Erfolg anknüpfen. Mit fünf Praixs-Stationen, Maschinendemonstrationen und einer Technologie-Ausstellung sollen den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeiten des Smartfarming gezeigt werden.

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