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18.06.2019

Alpkosmetik machen in der Urlandschaft Brecca

Aus selbstgesammelten Kräutern auf der Alp Brecca, oberhalb des Schwarsees FR, gemeinsam eine einfache Salbe herstellen. Eine Gruppe Landfrauen und Bäuerinnen hat während des Aufstiegs zur Alp Kräuter gesammelt und hat unter Anleitung Salben, Tinkturen und Pflanzenöle gemacht.

Ein Teil der Heilwirkung der Salben entsteht erst beim Einreiben durch die Berührung.
Salbenherstellung: Einrühren des Bienenwachs ins Pflanzenöl.
Auf dem Holzherd werden Tannenspitzli und Alpkräuter sorgsam in Öl erhitzt. Besser als eine Kelle zum Rühren wäre ein Haselstecken.
Alpkräutermix bereit für die Salbenherstellung: Wundklee, Frauenmänteli, Spitzwegerich und Thymian.
Währschaftes Mittagessen: Fribourger Alp- oder auch Chalet-Suppe genannt.
In der Alphütte: Fribourger Holz-Rahm-Löffel.
In der Alphütte: Stilleben mit Holzkühen und Spielzeug-Traktor.
In der Alphütte: Zum Kochen und gibt warm. Der Holzherd.
Alltag auf der Alp Brecca: Traktor vor Alpkulisse.
Bei Nebel wirk die Urlandschaft Brecca mystisch.
Alplandschaft Brecca: Steinmäuerchen, Kühe, Weiden, Berg-Ahorn-Bäume.
Der Hauswurz ist das Aloe Vera der Schweiz.
Guter Heinrich oder Alpspinat: Die Blätter gehören in die Fribourger Alpsuppe.
Thymian: gegen Husten und Schnupfen.
Alpblumen in der Urlandschaft Brecca.
Das Knabenkraut gehört in die Familie der Orchideen.
Frauenmänteli: wunderschön reiht sich Wassertropfen an Wassertropfen.
Vergissmeinnicht: Es sei vor allem für Frauen oder Mütter, die zuerst immer für andere da sind.
Die blauen Blüten der Teufelskralle, oder auch Rapunzel genannt, kann man essen. Sie schmecken süss.
Mystisch: Hinter jedem bemoosten Stein oder Baumstrunk vermutet man ein Fabelwesen.
Wundklee: Wie sein Name schon sagt, hilft er bei der Wundheilung.
Wiesenschachtelhalm: Sein Bruder der Ackerschachtelhalm wirkt heilend auf Nieren und Blasen.
Eine Gruppe von Fribourger Landfrauen und Bäuerinnen macht sich auf zum Pflanzen sammeln in der Urlandschaft Brecca.
Spitzwegerich: Hilft bei Insekten- oder Brennnesselstichen. Zerkauen und auf die schmerzende Stelle auftragen.
Mittelwegerich: Seine Blütenköpfe schmecken roh gegessen wie Champignons. Zu einer Kugel zerknüllt und ins Ohr gestopft, helfen seine Blattadern gegen Ohrenweh.
Eine Legende sagt: Ein Riese habe seine Füsse im Schwarzsee gewaschen, darum sei er so schwarz. (Bilder et)
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